Elektro- & Photovoltaikthermografie

Elektro- & Photovoltaikthermografie

Elektrothermografie 

Die häufigste Brandursache ist der elektrische Strom. Die Elektrothermografie ist eine Mess- und Analysemethode um diese Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und so das Brand- und Ausfallrisiko von Gebäuden und Anlagen zu vermindern. Die thermografische Messung von Pressverbindungen, aktiv Bauteilen, Klemmen, Isolatoren, Sicherungen, Verbindungselemente, Transformatoren, usw. ist sinnvoll und anwendbar auf sämtlichen Spannungsebenen.Die Messungen erfolgen unter Last und die Übergangswiderstände führen durch Umwandlung von elektrischer Leistung in Wärme zu Temperaturerhöhungen. Die Temperaturen stehen direkt in Zusammenhang mit der Belastung. Die Erwärmung bzw. die Temperatur müssen erkannt, beurteilt und Massnahmen eingeleitet werden. Dazu sind Fachkräfte mit einer nachgewiesenen Ausbildung im Bereich der Elektrothermografie unabdingbar. 


Photovoltaikthermografie 

Durch die thermografische Untersuchung der Photovoltaik-Anlage mittels Wärmebildkamera, können diese Fehlerstellen, auch Hotspots genannt, lokalisiert und einer gezielten Reparatur unterzogen werden. Die volle Leistung der Module wird bei hohem Sonnenstand generiert. Thermografie Kameras mit einem speziellen Sucher sind für diese Aufgabe effizienter.


Elektronikthermografie  

Vor einer geplanten Serienproduktion zeigt die berührungslose Prüftechnik Fehler und Schwachstellen auf. Zum Beispiel bei der Entwicklung von Leiterplatten, der Überprüfung der gerechneten Temperaturen, der Leistungselemente und auf die Auswirkung der Temperaturen auf das Gehäuse.
Kleinste Details können mit Nahfokusfunktion und Makroobjektiv beurteilt werden. Mit den Ergebnissen lassen sich Massnahmen für die Verbesserung planen und budgetieren.